Jugend-Ausbildungswochenende in Nordhausen

Vom 28.08.2020-30.08.2020 weilte die Jugendgruppe – mit entsprechenden Corona-Regeln – zum Ausbildungswochenende in Nordhausen. Hier wurden einige Ausbildungstauchgänge durchgeführt, so dass wir am Ende der Freiwassersaison einige neue junge Taucher zertifizieren können. Ein Bericht von Finn und Nils gibt einen kleinen Einblick in unsere Aktivitäten.

Als wir alle in Nordhausen angekommen waren, sagte uns Michael welches Haus wir bekommen. Es waren rote Bungalows. Alle richteten sich ein und Michael sagte uns wie es die nächsten Tage weiter ging. Nachdem er alles besprochen hatte, zogen sich die Ersten schon die Taucheranzüge an. Es war gute Sicht und man konnte das Schiffswrack und die Kirche gut sehen. Man sah viele Flussbarsche und ein paar Flusskrebse. Beim Nachttauchgang sah man noch viel mehr Fische. Danach wurde das Abendessen gekocht, erst die Sauce und dann die Nudeln.
Am zweiten Tag gingen schon ein paar sehr früh ins Wasser. Da noch keine Taucher vorher im Wasser waren, hatten sie extrem gute Sicht. Aber als es Frühstück gab, waren alle wieder da. Es gab Brötchen. Vor dem Mittagessen gingen die Meisten in den See, weshalb es danach sehr aufgewühlt war. Manche hatten Hechte gesehen, andere Nordhusia, das Dorf im See. Zum Mittagessen gab es die Reste vom Abendbrot. Kurz danach gab es eine Besprechung, in der es darum ging, dass alle zu einem anderen See (Möwensee) fahren und dort Tauchen gehen. Dort hatten wir einen Fotografen dabei, der von uns ein Gruppenfoto gemacht hat. Wir haben zwei große Hechte gesehen und zwei kleine.
Am Abend haben wir Gegrilltes und Thunfischsalat gegessen. Wenige Taucher gingen noch ins Wasser.
Am letzten Tag gab es wieder Frühstück und im Anschluss eine Besprechung, in der es darum ging, dass wir ins IFA Museum fahren. Es war sehr interessant.

Da es der letzte Tag war, sind wir ins IFA Museum gefahren. Es war sehr interessant.

FINN(10) und NILS(10)